Omarthrose: Pathogenese, Diagnostik und konservative Therapieoptionen

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Abstract
Die Omarthrose ist durch einen fortschreitenden degenerativen Prozess des gesamten Schultergelenks gekennzeichnet, dem eine chronische Entzündung mit Ausschüttung verschiedener Zytokine und proteolytischer Enzyme zugrunde liegt. Als prädisponierende Faktoren gelten vor allem stattgehabte Unfälle und Operationen aber auch chronische Überbelastungen und Instabilitäten des Glenohumeralgelenks. Klinisch äußert sich die Omarthrose insbesondere durch eine verminderte Gelenkfunktion sowie durch Schmerzen, die nicht selten auch mit kognitiven und psychosozialen Einschränkungen assoziiert sind.

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